STRÜBY – Architektur & Holzbau als Gesamtleistung STRÜBY Slogan
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    Kontaktangaben

    Bürogebäude am Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ
    Vater uns Sohn mit Helm vor Holzmodel Lorzenweid
    Architekt der Strüby Unternehmungen skizziert einen Grundriss
    Laufende Maschinen des Produktionszentrums der Strüby Unternehmungen in Root LU
    Vater und Sohn mit gelbem Helm und Bohrer
    Architektiur Maquette des immeubles d'habitation « Im Waldpark », Hagendorn ZG
    Montage eines Wandelements der Wohnüberbauung Fischermätteli in Burgdorf BE
    Schreinerei und Logistiggebäude des Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ
    Produktion von Holzelementbau im Produktionszentrum der Strüby Unternehmungen in Root LU
    Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ mit Bürotrakt, Schreinerei und Logistikhalle

    Massgeblicher Beitrag zum Klimaschutz

    Seit 2011 wurden durch Holzobjekte und -produkte, die beim CO2-Institut Schweiz registriert wurden, insgesamt 419’201 Tonnen CO2 der Atmosphäre entzogen. Rund ein Viertel davon, 100’287 Tonnen (Stand: 21.03.2025), entfällt dabei auf realisierte und zertifizierte Projekte der Strüby Unternehmungen. Die Firma engagiert sich seit der Gründung des CO2-Instituts aktiv für dessen Ziele und setzt sich für die Sensibilisierung der Schweiz in Bezug auf den klimafreundlichen Effekt des Holzbaus ein.

    Das CO2-Institut Schweiz ist eine Initiative der Wald- und Holzwirtschaft und wird vom Verband Gebäudequalität Schweiz (VGQ) verwaltet. Die Organisation arbeitet mit 1407 Betrieben zusammen, die bislang 3368 Objekte zur Berechnung angemeldet haben. Seit 2011 wurden so mehr als 700 CO2-Nachweise ausgestellt, die den positiven Einfluss des Holzbaus auf das Klima belegen.

    Was bedeuten 419’201 Tonnen CO2?
    Diese eingesparte Menge CO2 entspricht:

    • dem jährlichen CO2-Inlandausstoss von 83’840 Personen in der Schweiz,
    • 69’736 Erdumrundungen mit dem Auto oder
    • 2’794’671’600 gefahrenen PKW-Kilometern.

    Wie reduziert Holz CO2?
    Bäume entnehmen durch Photosynthese CO2 aus der Luft und speichern den Kohlenstoff (C) im Holz, während Sauerstoff (O) wieder freigesetzt wird. Solange das Holz genutzt wird, bleibt das CO2 gespeichert. Dies hat zur Folge, dass durch die Verwendung von Holzprodukten der Atmosphäre dauerhaft klimaschädliches CO2 entzogen wird.

    Holznutzung als CO2-Speicher
    Wenn Bäume am Ende ihres Lebenszyklus verrotten oder verbrannt werden, gelangt der gespeicherte Kohlenstoff als CO2 wieder in die Atmosphäre. Durch eine nachhaltige Nutzung in Bauwerken oder Möbeln bleibt der Kohlenstoff jedoch langfristig gebunden. Zudem schafft die Holznutzung Platz für neue Bäume, die weiter CO2 aufnehmen.

    Ein Baum speichert pro Kubikmeter Holz rund 1 Tonne CO2.
    Zum Vergleich:

    • Ein Holztisch speichert ca. 90 kg CO2,
    • ein Holzhaus etwa 40 Tonnen CO2,
    • ein Mehrfamilienhaus bis zu 500 Tonnen CO2,
    • ein Schulhaus sogar rund 1’000 Tonnen CO2.

    Beitrag für klimafreundliche Zukunft
    Der Holzbau ist ein effektiver und nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz. Jedes verbaute Holzprodukt trägt dazu bei, CO2 aus der Atmosphäre zu binden und so langfristig zur Reduktion von Treibhausgasen beizutragen. Die Strüby Unternehmungen sowie zahlreiche weitere Partnerbetriebe des CO2-Instituts Schweiz leisten damit einen wertvollen Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft.

    (Quelle: CO2-Institut Schweiz)