STRÜBY – Architektur & Holzbau als Gesamtleistung STRÜBY Slogan
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    Kontaktangaben

    Produktionszentrum Erweiterung, Strüby Holzbau AG, Root LU
    Vater uns Sohn mit Helm vor Holzmodel Lorzenweid
    Architekt der Strüby Unternehmungen skizziert einen Grundriss
    Produktion von Holzelementbau im Produktionszentrum der Strüby Unternehmungen in Root LU
    Bürogebäude am Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ
    Vater und Sohn mit gelbem Helm und Bohrer
    Laufende Maschinen des Produktionszentrums der Strüby Unternehmungen in Root LU
    Architektiur Maquette des immeubles d'habitation « Im Waldpark », Hagendorn ZG
    Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ mit Bürotrakt, Schreinerei und Logistikhalle
    Montage eines Wandelements der Wohnüberbauung Fischermätteli in Burgdorf BE
    Schreinerei und Logistiggebäude des Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ

    Minergie-Fachtagung zu klimafreundlichem Bauen

    Die Wahl des richtigen Baumaterials und der passenden Konstruktionsart entscheidet massgeblich darüber, wie klimafreundlich, langlebig und komfortabel ein Gebäude ist. Jedes Bauteil bringt eigene Anforderungen mit sich: sommerlicher Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz, statische Belastbarkeit und nicht zuletzt eine gute Ökobilanz. Doch welche Materialien und Aufbauten eignen sich für welche Ansprüche?

    Wahl und Menge als Schlüsselfaktoren
    Diesen Fragen widmete sich die Minergie-Fachtagung «Mehr als Holz oder Beton – klimafreundlich bauen durch kluge Materialwahl», die am 30. Oktober 2025 in Luzern stattfand. 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in mehreren Fachreferaten und einer anschliessenden Podiumsrunde über die Vor- und Nachteile verschiedener Baustoffe und Konstruktionsarten – insbesondere im Hinblick auf CO₂-Bilanz, architektonische Aspekte und technische Anforderungen. Dabei wurde deutlich: Nicht nur die Wahl des Materials, sondern auch die verbaute Menge spielt eine entscheidende Rolle für die Klimafreundlichkeit eines Gebäudes.

    Gesamtheitliche Betrachtung
    Beat Kenel, Leiter Engineering bei den Strüby Unternehmungen, betonte in seinem Referat «Die klimaoptimierte Holzdecken-Konstruktion» die Bedeutung einer umfassenden Betrachtung, dies beinhaltet die ökologische Betrachtung des gesamten Gebäudes. Am Beispiel der Strattura-Naturholzdecken aus Schweizer Holz zeigte er auf, wie der moderne Holzbau durch hohe Tragfähigkeit bei gleichzeitig geringem Eigengewicht dazu beitragen kann, Ressourcen zu sparen, was wiederum wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.

    Zirkuläre Bauweise als Ziel
    Bei Strüby wird dieses Prinzip konsequent verfolgt. So werden bereits heute Treppenhäuser und Liftschächte in Holz statt in Beton ausgeführt. Zudem arbeitet das Unternehmen intensiv an innovativen Lösungen, um verbautes Holz nach dem Rückbau wiederverwenden zu können – ganz im Sinne einer zirkulären und ressourcenschonenden Bauweise. So leistet Strüby einen aktiven Beitrag zu einer klimafreundlichen Zukunft im Bauwesen.

    Strüby an der Minergie Fachtagung mit Beat Kenel
    Strüby an der Minergie Fachtagung mit Beat Kenel
    Strüby an der Minergie Fachtagung mit Beat Kenel