Bürogebäude am Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ
Vater uns Sohn der Strüby Unternehmungen mit Helm vor Holzmodel
Architekt der Strüby Unternehmungen skizziert einen Grundriss einer Holzbau Architektur
Produktion von Holzelementbau im Produktionszentrum der Strüby Unternehmungen in Root LU
Vater und Sohn der Strüby Unternehmungen mit gelbem Helm und Bohrer
Laufende Maschinen des Produktionszentrums der Strüby Unternehmungen in Root LU
Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ mit Bürotrakt, Schreinerei und Logistikhalle
Architektur Model der Strüby Unternehmungen von den Mehrfamilienhäusern «Im Waldpark», Hagendorn ZG
Schreinerei und Logistiggebäude des Hauptsitz der Strüby Unternehmungen in Seewen SZ

Deckenbau benötigt künftig weniger Stahl

Dank einer innovativen Optimierung wird bei Holz-Beton-Verbunddecken künftig weniger Armierungsstahl benötigt.

Forschung und Entwicklung sind bei den Strüby Unternehmungen wichtige Innovationstreiber. Neben Tests im eigenen Labor kann bei Bedarf auch auf ein externes, weitverzweigtes Netzwerk zurückgegriffen werden. Dazu gehört ebenfalls die ETH Zürich. In deren Labors wurden zur Optimierung des bestehenden Holz-Beton-Verbundsystems, wie es beim Deckenbau in mehrgeschossigen Gebäuden zur Anwendung kommt, umfangreiche Belastungstests durchgeführt. Wie sich dabei herausgestellt hat, können neu dank dem optimierten Verbundsystem künftig rund 20 Prozent Armierungsstahl eingespart werden. Dadurch kann die graue Energie im Holzelementbau nach Strüby-Art weiter reduziert werden.

Strüby Holz-Beton-Verbunddecken
Strüby Holz-Beton-Verbunddecken Test Forschung Entwicklung